Dienstag, 23. Januar 2007

Aufgabe 10

„Geschichte online“

Geschichte online ist ein Portal für die Einführung in den Arbeitstechniken. Wissenschaftliches Arbeit, Literatur –und Informationsrecherche, Geschichtsdidaktik und Hypertextcreator sind die vier Module, von denen Geschichte- online zusammengestellt ist.
Der Modul Wissenschaftliches Arbeit bietet umfangreiche Information im wissenschaftlichen Arbeitsfeld- für das Schreiben von Annotationen, Abstacts und Rezensionen, die Verfassung von Zitate, Fuß- und Endnoten, erste Schritte im Kurrent- Lesen, mündliche Präsentation usw., wie den Titel vorsagen. Der Modul Literatur –und Informationsrecherche ist eine Einführung in der Recherche im Fachbereich Geschichte, und erhält Information über die Verwendung der Literaturdatenbanken, Bibliothekskatalogen, Quellen usw. Der Modul Geschichtsdidaktik („Die Kunst der Lehre“) ist in folgenden vier Punkten untergegliedert: Einführung und Theorie; Unterrichtsplanung; Mediendidaktik und Netzwerk Geschichtsdidaktik. Hypertextcreator ist der vierte Modul und braucht keine Definition, weil wir ihn schon kennen. Die Ebene ist unter folgende Punkte gegliedert: Teamarbeit & Kohärenz; Aktuellster Prototyp; Prototypen; weitere Prototypen; Mitarbeiterinnen.

Die Lehreinheit „Zitat, Zitierregeln und Anmerkungen“ umfasst Definitionen, Übungen, Beispiele, Literatur in diesem Themenbereich.
Der interaktive Einstieg war auf dem ersten Blick leicht zu lösen und obwohl es ich schon die Prinzipien der Fuß- und Endnoten kannte, habe ich leider die richtige Lösung nicht gefunden. Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn die Übung mehr Varianten gehabt hätte.
Mein Weg durch die Einheit hat mich durch die Ebene „Das Zitat“ geführt, in der die Definition, Funktion, Typen, Literatur und Beispiele für die Zitate gegeben sind. Das Interessante war der Untertitel „Wie Sie Zitate nicht verwenden sollten“, weil die umgekehrte Frage öfter getroffen ist. Der Teil „Textänderung in Zitaten“ ist mit Beispielen unterschütz, nach denen die Übungen als eine praktische Verwendung der Kenntnisse sich befinden.
Der Inhalt des „Anmerkungsapparats“ vertieft die Kenntnisse über den Begriff Anmerkungsapparat, Fuß- und Endnoten, das Amerikanische System, die mit Beispiele und Literaturliste begleitet sind.
Von den Zitierregeln wird es klar, dass die Zitierrichtungen sich unterscheiden. Es ist nicht die Reihefolge wichtig, sondern die Vollständigkeit der Elemente (Titelangaben) zu halten. Damit wir richtig zitieren können, sollen wir der Unterschied zwischen den verschiedenen Typen von Literatur( Monografie, Sammelband, Diplomarbeit) erkennen. Exemplarische Zitiersysteme stellt uns die Zitierregeln der „Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften“ (ÖZG) für Fuß-/Endnotensysteme und für das amerikanische System die Zitierregeln der Zeitschrift „Feministischen Studien“ vor. Beispiele und Übungen für die Aneignung der Regeln sind auch gegeben. Für das Zitieren aus dem Internet ist es wichtig zuerst die Zuverlässigkeit der Seite festgestellt zu werden. Die Zitierregeln von Internet fordern spezifische Daten wie z.B. Datumsangaben, URL der Webseite. Die „Anmerkungen“ sind im vier Ebenen untergegliedert: Definition (Anmerkungen sind andere Textformen, außer Zitate die in Fuß- und Endnoten sich befindet.), Beispiel, Funktion und Literatur.

Fazit:
Bei alle Übungen habe ich Schwierigkeiten gehabt. Entweder ein Teil, oder die ganze Übung habe ich falsch gelöst. Das spricht für die Bedeutung der Übungen und Beispiele für die Aneignung der Theorie und Zitierregeln. Die Seite finde ich sehr praktisch besonders für die Studierende, die viel mit den wissenschaftlichen Arbeiten zu tun haben.

Dienstag, 16. Januar 2007

Aufgabe 9

„Geschichte im Netz – Praxis, Chancen, Visionen“ von Wolfgang Schmale

In der Einleitung definiert der Autor „Geschichte im Netz“ als Darstellung oder Erzählung von Geschichte im Netz und Auseinandersetzung mit Geschichte im Netz. Entsteht aber die Frage: Ist das gleiche mit der Geschichte im WWW? Für die wichtigste Bedeutung des Begriffs fasst W. Schmale zusammen: “Nutzung des Web für die vielfältigsten geschichtswissenschaftlichen Zwecke“.

Praxis
Die geschichtswissenschaftliche Seiten sind eine „Minderheit“ in den vielfältigen Angeboten, die das Internet anbietet. Meistens von diesen Seiten sind nicht von Geschichtswissenschaftler geschrieben worden, sondern von Laien, die ihre Auffassungen frei im WWW ausdrücken. Nutzer/innen verwenden viele von den Seiten nicht regelmäßig und sie werden sehr oft vergessen.
Der Kongress .hist 2006 stellt uns umfangreiche Angeboten von digitalisierten Primär – Quellen, Bibliothek – und Linkkataloge, Sekundärquellen, Datenbanken, E-Learning, E-Didaktik usw. dar.
Die Systemmodifikation ist das wesentliche Merkmal der gegenwärtigen Praxis.
Das traditionelle Sysem ohne Internet ist auch Netz.
Alte Medien in der Geschichtswissenschaft finden sich unter dem Einfluss der Neuen Medien und umgekehrt.
Proto- hypertextuell entstammt von http(hypertext transport protocol), aber nicht alle Webseiten haben eine proto hypertextuelle Qualität.
Eine Webseite erfördert die Granulerung oder Portionierung der Inhalte, die Einheiten im Web sollen bildschirmadäquat sein, oder konnten nicht mehr als 1.500 Zeichen beihalten. Der Begriff „Medienadäquat“ ist von W. Schmale klar definiert: „kurz und bündig, präzise, auf das Wesentliche konzentriert, zugleich „an den Enden offen“ für weitere Vernetzung zu schreiben“.
Es sind noch die Modularisierung der informationellen Einheiten und die Multiplizierung klassischer Publikationsformate unter der Praxis betrachtet.

Chancen
- Einerseits ist die Qualität der Seiten im Netz schlechter geworden, anderseits verbessert sich zunehmend. Die ansteigende E- Medienkompetenz ist Objekt der vielen Diskussionen.
- Die Forschung in einem Netz- basiertes System der Geschichtswissenschaft gegenüber dem traditionellen System unterscheidet der freien Zugang des Publikums.
Die Barrierelosigkeit des Netzes ist eine Eigenschaft, die aus der Sicht der Qualität nicht nur positiv sein kann. Ein Nachteil des offenen Systems ist die missbräuchliche Verwendung, die weniger kontrollierbar als im System der Printmedien ist.
- Multimedialität als Chance hat folgende Aspekte: Multimediale Darstellungsweise, Nutzung multimedialer Quellen, Inter- oder Multidisziplinarität. Die alle Aspekte sind mit der Globalität verbunden sind. Multimedialität bedeutet Inter- oder Multidisziplinarität.
- Inter- und Multidisziplinarität im Netz als Pflicht. Die Systemtransformation äußert sich in einem Beziehungsnetz mit der Multimedialität und historischen Kulturwissenschaften im Modus der Globalität.
- E- Learning und Blended learning gehören zu den Chancen, deren Ziel das selbstgesteuerte Lernen zu fördert ist. Mit der Hilfe von E- Learning könnte das Problem mit größeren Studierendengruppen effektiv gelöst werden. Die positive Rolle des Fun - Faktor in der Geschichtswissenschaft im Netz. Die Mittel für E- Learning sind nicht gleich: Lernplattformen stützen das Elfenbeinsturmprinzip, IGL bricht dieses Prinzip durch.
- Die Beziehungen zwischen Individuum, Kollektiv und wissenschaftlichen Wissen werden von dem Netz verändert. Ein Content Management Systeme wie der Hypertextcreator, verbündet die ausreichenden Potenziale des Netzes.

Visionen
Der Autor betrachtet den ersten Buchdruck und das Internet als historischen Momenten. Der erste Buchdruck datiert seit dem 1454 Jahr. Obwohl das Internet was „Neues“ ist, ist es schwer sein „Geburtsdatum“ zu bestimmen. Die meisten Bücher (die mit dem Internet was zu tun haben) favorisieren die Jahr 1991 und die Erfindung des WWW durch Tim Berners- Lee vom CERN in Genf. Nach der Meinung des Autors ist das „historischer Moment“ im 1995, als Papst Johanes Paul II. die Freischaltung der ersten Webseiten des Vatikans erlaubte.
Im „Visionen“ ist noch das Netz als Code der bestimmten Transformationen betrachtet.

Fazit:
Der Text von W. Schmale ist auf einem sehr hohen Niveau geschrieben und trotz der Barrierelosigkeit, habe ich manche Teile des Textes nicht ganz klar verstanden. Die unterschiedliche Schrift der wichtigen Begriffe, finde ich nützlich. Im Text verknüpfen sich „Alten“ und „Neuen“ Kenntnisse in einer Zusammenfassung des Themas „Geschichte im Netz“.

Dienstag, 19. Dezember 2006

...

Ich wünsche Ihnen frohe Festtage!

Aufgabe 7

Gasteiner,Martin/krameritsch, Jakob: Schreiben für das WWW:Bloggen und Hypertexten, in: Schmale,Wolfgang (Hg.):Schreib-Guide Geschichte,2 Aufl., Wien 2006 (UTB), S.243- 271.

Die aktuelle Aufgabe ist der erste Teil vom Kapitel „Schreiben für das WWW: Bloggen und Hypertexten“ .Ihre Fortsetzung war die letzte Aufgabe, die wir schon kommentieren haben.
Der Artikel ist unter 6 thematische Punkte geglidert.
Als Einführung sind am Anfang des Artikels die Kapitelvorschau, Inhaltverzeichnisse und eine Zusammenfassung des Themas „Webblog“ beschrieben.
1. Unter „Der Computer wird zum Medium“ versucht der Autor die Wurzeln dieser Art des Schreibens in alten Texten zu finden. Als Beispiele für frühere Texte von ähnlicher Art gibt er fragmentarischen“ Stil von Ludwig Wittgenstein und „aphoristischen“ Stil von Karl Kraus. Für die Bedeutung des Webblogs spricht die Statistik, die rund 70 Millionen online Blogs weltweit zeigt. Die Möglichkeiten, die der Computer bietet, sind nicht genug um ein Medium zu bilden. Dazu brauchen wir „die Vernetzung mit der Außenwelt“.
2. „Kurze Weblogkunde“ hat ein informationelles Ziel und ist eine Definition des Begriffs Weblog, seine Eigenschaften und Funktionen. Weblogs sind regelmäßig aktualisierte Websites. Die Beiträge sind chronologisch sortiert und abrufbar über einen Suchfeld. Sie bestehen von folgenden Elementen: Titel, Eintragsdatum, Eintragstext, Kategorie und Kommentar. Die Arbeit mit den Bloggen fördert keine „Programier –Kenntnisse an. “Trackback” ist eine Funktion, die die Möglichkeit bietet, eigene Beiträge in anderen Weblogs zu verweisen.
3. Im „Das Weblog als Schreib -und Vernetzungswerkstatt“ empfiehlt der Autor den BloggerInnen einer eigenen Stil durch nachahmen anderer Beiträge zu finden. Die BloggerInnen müssen über das Publikum beim Bloggen nachdenken. Vorteil des Weblogs ist die Diskussion, die Art des Schreibens verändern könnte, von einer selbstständigen Arbeit bis zur Arbeit im Kollektiv. Weblog bietet noch viele Vorteile wie z.B. Austausch von Information, mehr Sozialkontakte, Ortsunabhängigkeit etc. Für eine wertvolle Arbeit ist noch eine Plattform notwendig, die die wichtigen Materialen und Portalen enthält. Die Sammlung von Materialien und Führung eines Persönlichen Online Lernjournals könnte durch den Weg im Studium sehr nutzbar sein.
4.“Ein Weblog als Gemeinschaftsplattform“. Die Gruppenarbeit im Weblog, wo die Wissens und Informationsaustausch ein bedeutender Punkt sind.
5. Angemessenheit die „Erhik des Bloggens“ umfasst Regeln von verschiedener Art, die BlogerInnen wissen müssen, um mit Ihren Bloggen korrekt zu arbeiten.
6.“Wie Sie zu einem Weblog kommen“. Die Wege sind zwei, entweder bei einem „Host“ wie z.B. twoday oder auf eigenen Serverplatz Weblog einzurichten. Am Ende sind noch Resourssen (Weblogs von Historikern) gegeben.

Kommentar:

Der Text beginnt mit einem Zitat von Charles Bukowski „Beim Schreiben bekomme ich Flügel und setze einiges in Brand“. Das Zitat setzt aber weiter fort: “Beim Schreiben fische ich den Tod aus der linken Tasche, werfe ihn an die Wand und fange ihn wieder auf“. Das hat der Autor am 21.September 1991 geschrieben. Ich glaube nicht, daran dass er das Schreiben von Webblogs gemeint hat, sondern das Schreiben als „eine Waffe gegen den unausweichlichen Tod“, weil er an Leukämie leidet. Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen dem Schreiben für WWW und dem Schreiben von Büchern.
Ich finde ein kleines Risiko bei der Suche nach eigenem Stil durch nachahmen, wie der Autor empfohlen hat. Das könnte ich von eigener Erfahrung behaupten, weil am Anfang der Kurse schon „die Idee“ ausprobiert habe. Man riskiert sein Kopf mit umfangreicher Information zu „überfüllen“ und seine eigene Gedanken zu verlieren.

Dienstag, 5. Dezember 2006

Hypertext: Assoziation und Vernetzung

Der Text stellt uns die Begriffe wie Hypertext und Hypertextcreator vor und erklärt was sie bedeuten. Die LeserInnen konnten Antwort auf viele Fragen (wie z.B.: Was ist Hypertext? Seit wann Hypertext gibt?)finden.
Der Begriff „Hypertext“ wurde von Theodor Holm Nelson im Jahr 1965 eingeführt.
Im Text wurden seine Vorteile, Nachteile und Eigenschaften beschrieben.
Der Autor des Textes definiert den Begriff Hypertext, beschreibt der Weg seines Aufbaus und die Verknüpfung mit anderen Einheiten. Hypertexte charakterisieren sich mit Nichtlinearität, Assoziation und Vernetzung. Sie haben keinen definierten Anfang, Hauptteil und sind am Schluss offen gelassen(„ohne Ende“). Hypertext muss prägnant und verständlich sein. Die Rezeption des Begriffs ist durch Beispiele und Aufgaben erleichtert.
Die Lesenswege sind vielfältig gemäß dem Interesse von LeserInnen. Sie springen von Einheit zu Einheit „kurz und quer“ und verlieren manchmal die Orientierung, wo sich finden. Dieser Effekt ist als „Lost in Hyperspace“ bekannt.

Die Texte werden in 3 Formen der Sequenziertheit untergeteilt.
1. Monosequenzierte Texte – Beispiele: Krimis, meistens Romane.
2. Mehrfachsequenzierte Texte – Beispiele: Wissenschaftliche Handbücher, Reiseführer oder Kochbücher.
3. Unsequenzierte Texte- Beispiel: Hypertexte
Der Computer ist ein sehr wichtiger Faktor für den Aufbau von Hypertexte.
Informationelle Einheiten als Teil von der ganzen Kette müssen folgende Kriterien ausführen:
- Sie sollten kohäsiv geschlossen sein.
- Sie sollten Kontextoffene sein.
Die Länge einer Einheit soll ungefähr wie eine ausgedruckte A-4 sein, längere Texte könnten nicht am Bildschirm gelesen werden. Die Texteinheiten müssen miteinander sinnvoll vernetz werden.
Unter „Berichte aus einer Hypertext- Schreibwerkstatt: www.pastperfect.at“ sind die Erfahrungen von Mitarbeitern des Projekt zu betrachten. Das Team des Webprojekts ist von 10 HistorikerInnen formiert und enthält viele Themenbereiche wie z.B. Politik, Religion, Wirtschaft etc. insgesamt 700 Texte, die mit 78.000 Links verknüpft sind.
Auf dem ersten Blick scheint alles sehr einfach zu sein (nach Meinung von Josef Köstlbauer - „Es kam dann aber doch sehr anders“). In Wirklichkeit ist noch schwer ein Hypertxt zu schreiben, als ein chronologischer und linearer Text.
Vorraussetzung für die vollwertige Kollektive Arbeit ist die Individuelle Kreativität: „Individuelle Kreativität wurde so zum Baustein für die kollektive Entwicklung des Hypertextes“ meint Max Sebastian Hering Torres.
Der Text enthält noch Information für Wikipedia und CMS.
Wikipedia (Online- Enzyklopädie) ist Beispiel für das „Schreiben im online – Team“ umfasst mehr als 100.000 Einheiten in über 100 Sprachen und hat mehr als 250.000 Mitglieder.
Content Management System (CMS) unterstützt die Vernetzung der Informationellen Einheiten, ähnlich ist Weblog - System, die wir schon gut kennen.

Hypertextcreator http://hypertextcreator.univie.ac.at ist datenbankbasierten Lehr und Lernsoftware, in das Inhalte eingewoben und flexibel verknüpft werden können, damit die Studierenden und Schülern unterstützen soll. Attribute sind Aspekt von Hypertextcreator und könnten ein Begriff sein, der die Texteinheiten miteinander verknüpft.

Fazit:
Der Text ist eine ausreichende Einführung und Definition des Begriffs “Hypertext“. Das Ziel ist mehr Kenntnisse für den Aufbau und die Erarbeitung von Hypertexten zu geben. Der Artikel „Weiterführende Gedanken über das Denken und Schreiben in Hypertextuellen Strukturen“ finde ich als weniger benutzbar. „Berichte aus einer Hypertext- Schreibwerkstatt: www.pastperfect.at “sind belehrend, obwohl das Thema relativ „neu“ ist und könnten wir nicht für bedeutsame Erfahrung sprechen.

Dienstag, 28. November 2006

Frage

Ich habe Problem mit den Verlinkungen.Es geht bei mir einfach nicht,weil ich warscheinlich etwas falsch mache.Könnten Sie mir bitte erklären,wie es geht?

Aufgabe 6

Lernobjekt www.pastperfect.at

Das Projekt www.pastperfect.at bietet eine umfangreiche Übersicht des historischen Zeitraums der europäischen Geschichte zwischen den Jahren 1492 und 1558. Zur Verfügung stehen 700 Hypertexte von mehr als 60 Autorinnen und Bibliografien. Die Seite ist in Kooperation mit Institut für Geschichte an der Universität Wien. Man könnte sich durch zwei Wege bewegen, nämlich die Möglichkeit zur Auswahl von Text oder Flasch- version. Das Projekt ist mit seinen „Schwester- Projekte“ (www.Clio-online.at und www.historicum.at) durch „Presse“ verknüpft. Das Menü ist klar und simple, enthält die Rubriken: Ereignisse, Kontexte, Rezeption und Reflexionen.“ Kontexte“ ist klar beschrieben als „Überblicke und Vertiefungen“ über die Themen wie Alltag, Entdeckungen, Frau, Geist etc.

„Ereignisse“ ist eine Rubrik, die 453 Begriffe enthält. Meiner Meinung nach, schaut die Rubrik wie ein Nachschlagwerk aus. Die Themen haben historischen Hintergrund und sind von verschiedenen Bereichen ausgewählt. Die Begriffe wie z.B. Kartoffel, Mais, Wein, Neue Nahrung, Verbot der Nudel, Mahlzeit sind etwas kulinarisch. Es gibt noch solche, die mit dem Tod verschiedenen Personen(Tod Philipps des Schönen; Tod Kaiser Friedrichs III), mit den Frieden (z.B. von Basel), mit der Hochzeit (z.B. Habsburgisch- spanische), mit den Krankheiten(z.B. Pest, Syphilis), mit dem Krieg(gegen Mailand und Schwaben oder Schweizerkrieg) und viele andere Schlüsselworte verbunden sind.

Unter „Rezeption“ sind rezeptionsgeschichtliche Texte von verschiedenen Autoren abrufbar. Der Unterschied zwischen letzten und den Angebotenen Texten(die unter „Ereignisse“ stehen) ist der Zeitraum, sie erreichen bis in die Gegenwart. Angebotenen Themen sind:
Die „Jungefrau Europa“(von Wolfgang Schmale); „Miguel de Cervantes“(von Christopher Laferl); „Pornografie“(von Rolf Felbinger); „Malinche“ (von Claudia Leitner); „Karl V. in der Belletristik“(von Martina Fuchs); „Die Wiederentdeckung Brasiliens: Avantgarden und TV“(von Tamara Schwarzmayr).

Reflexionen:
Essays – Meinungen und Überlegungen über Medienkompetenz, Hypertexte, Wissensräume.
Erfahrungsberichte – Mitarbeiterinnen berichten über Ihre Erfahrung und Erwartungen für die zukünftige Zusammenarbeit.
Evalution - Das Ziel ist Verbesserung des Webprojekts durch die Auswertung der Website von Studierenden, Schülerinnen und etc. (durch eine Fragenbogen).
Fazit:
Ich finde das Design des Webprojekts hoch Interessant (meine, die Flaschversion). Das Schiff und die Karte von Europa und der Welt sind eine gute Idee für die Raumorientierung. Sie sind auch ein Symbol der Zeit zwischen 1492 und 1558, die Zeit der Entdeckungen. Die Website entspricht den wissenschaftlichen Anforderungen und die Literatur steht für eine Überprüfung der Quellen zur Verfügung. www.pastperfect.at passt Perfekt sowohl zu Wissenschaftlern, als auch Menschen, die interessieren sich über bestimmte Themen(nicht Professional).

Dienstag, 21. November 2006

Vorsicht Liebe KollegeInnen!

Meine Handtasche wurde heute Nachmittag in der Bibliothek für Osteuropäische Geschichte( an der Uni Wien)gestohlen. Sie war in der Garderobe eingesperrt (wie Sie vielleicht wissen, das müssen wir machen, wegen Garderobepflich).Der Kasten wurde eingebrochen. Deswegen habe ich meinen Beitrag etwas später veröffentlicht. Seien Sie Vorsicht, weil das jedem passieren kann!

Aufgabe 5

Beschreibung von historicum.net – geschichtswissenschaftliche Informationsangebote im Internet


Historicum.net ist eine Seite, die eine ganze Menge von Informationsangeboten für die Geschichtswissenschaften anbietet. Von der Rubrik „Über uns“ könnten wir erfahren, dass sie von Server Frühe Neuzeit gebildet ist, als Teil von einem Aufbau der virtuellen Fachbibliotheken. In der Rubrik sind auch die Ziele, Organisationstrukturen, Ansprechpartner, Zukunftsplanungen und die Schwerpunkte gezeigt. Historicum.net enthält alle Vorraussetzungen wie Impressum, Verantwortlichen und etc, die ein Beleg für eine zuverlässige und wertvolle Seite sind. Sie bietet die Möglichkeit für eine aktuelle Information für jeden, der sich für die Newsletter angemeldet hat. Mehrere Information und Adressen zu kontaktieren sind unter Presse, Partner, Hilfe und Kontakt gegeben. Historicum.net versteht sich als „Netzwerk“ für die Geschichtswissenschaften und definiert die Seiten www.sehepunkte.de und www.zeitenblicke.de als „Schwester – Projekte“. Die Epoche der Frühe Neuzeit ist die „Kernelement“ der Seite.
„Home“ enthält die Rubriken „neu im Portal“, „Forum“, „unsere Themen im Übersicht“ und „Förderer & Partner“
„Themen“: Verschiedenen Themenportale wie z.B. Hexenforschung, Jüdische Geschichte, Reformation, Achtzigjähriger Krieg, Internationale Geschichte usw., und ihre Einführungstexten, Materialien, Quellen, Bibliographien.
Die Rubrik „Länder“ umfasst die Portale von den europäischen Ländern - Estland, Frankreich, Großbritannien, Lettland, Italien, Litauen, Ostmitteleuropa, Polen, Slowakei, Spanien, Tschechien. Meiner Meinung nach ist diese Liste von Ländern etwas beschränkt.
„Recherche“ enthält umfangreiche Links zu Bibliotheken, Archiven, Zeitschriften, Fachportale, Textressourcen.
„Lehren & Lernen“ bietet Tutorials und Materialien für die Erleichterung des Lernen: „Gebrauchsanleitung für Arhive“ –Martin Burkhardt, „Computer im Geschichtsstudium“ - Patrick Sahle, „Internet im Geschichtsstudium“ - Nils Baer/ Sabine Büttner. “Link-Winks“ verknüpft mit den Portalen: Informations Weiser Geschichte(Schwerpunnkt: Geschichte der deutschsprachigen Länder, italienische und französische Geschichte), History Guide (Schwerpunkt: Geschichte der britischen Inseln und Nordamerikas) und English Short Title Catalogue.
Historicum.net ist eine Seite, die Recherchen und der Aufbau der wissenschaftlichen Arbeit erleichtert. Das Menü ist leicht zu verwenden und sehr gut strukturiert.Historicum.net erfüllt alle Kriterien für Zuverlässigkeit und bedient das Interesse eines großen Menschenkreis. Ich glaube, dass wegen der wachsende Rolle des Internet im Geschichtswissenschaft, wird die Seite in der Zukunft weiter entwickeln lassen.

Montag, 13. November 2006

Aufgabe 4

Beschreibung der Seite Clio-online

Clio-online ist Fachportal für die Geschichtswissenschaften und ist von Deutscher-Forschungsgemeinschaft gefördert. Partner von Clio-online sind H-net, vaskoda, und Netzwerk Subjekt Gateways Geschichte.

Über Clio:
Enthält die folgenden Rubriken: Projekt, Partner, Beirat, Publikationen, Redaktion, Impressum, Mediadaten, Hilfe, Sitemap, AGBs und Umfrage.
Im Projekt sind die breiten Möglichkeiten der Seite beschrieben.
Partner von Clio-online sind Kooperationspartner(Bayerische Staatsbibliothek München, Bundesarchiv, Humboldt-Universität zu Berlin, H-Soz-u-Kult und etc.) und Assoziirte Partner(ViFaOst – Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa, hist.net etc.), mit denen die Seite verknüpft ist.
Die Rubrik Beirat enthält die Namen seiner Mitglieder.

Rezensionen:
Suchmaschine für Rezensionen.

Web- Verzeichnis:
Forschung, Institutionen, Kataloge (Datenbanken aus geschichtwissenschaften Bibliotheken), Materialien( Dokumente, Sammlungen, Multimediadaten) Nachschlagwerke(online verfügbare Sammlungen) , Portale (Linkliste, Komunikationsforen).

Forscher/ innen:
Historiker/innen haben die Möglichkeiten ihre Forschungsprojekte zuveröffentlichen und könnten auch die Information auszutauschen. Sie könnten auch durch die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa (auch die andere Webseiten, mit denen Clio-online verknüpft ist) online recherchieren.

Institutionen:
Unter Institutionen könnten wir die wichtigsten Instituten, Bibliotheken, Archive finden und ihre Ressourcen zu nützen.

Guides:
1. übergreifenden Guides- allgemeine Themen
2. regionalen Guides- Schwerpunkte: Großbritannien, Italien, Österreich, Osteuropa und
Schweiz
3. thematischen Guides- Online-Landschaften, Umweltgeschichte im Internet; Frauen-, Männer-, Geschlechtergeschichte; Technikgeschichte.

Chancen:
Verschiedene Angebote zur Verfügung: Stipendien, Weiterbildung, Praktikumsbörsen, Stellenbörsen, Studiengangsdatenbank.

Suche:
Durchsuchung im Clio-online und normalen Webseiten.

Favoriten:
Favoriten enthält die Themen: Europäische Geschichte, Metasuchmaschine Geschichte, Themenportal Erster Weltkrieg, Zeitgeschichte-online, H-Soz-u-Kult und Tagungwebsite.hist 2006.

Mein Clio:
Die Rubrik bietet an den Benützern/innen die Personalisierung des Abonnements von H-Soz-u-Kult, Zeitgeschichte-online, geschichte transnational und Newsletter der Clio-online( nur mit der Registrierung erreichbar).

Newsletter und weitere Aktuellen Themen sind unter „Aktuelles“ gegeben. Die Seite ist auch auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Sonntag, 5. November 2006

aufgabe 3

Qualität und Zuverlässigkeit der Seite ,,Europabegriffe und Europavorstellungen des 17 .Jh.“

Leiter der Seite ist Univ.- Prof. Dr. Wolgang Schmale, Mitarbeiter: Rolf Felbinger, Günter Kastner, Alexander Koller, Mag. Josef Köstlbauer, Mag. Alexander Winckels. Das Projekt ist durch die Stiftung -„Gerda Henkel“ gefördert. Der offizielle Start des Projekts ist der 01.Juli 1998.Ein Impressum habe ich nicht auf die Startseite gefunden, sondern auf der linken Seite des Feldes unter Bibliografie. Das ist nämlich die Verbindung mit „Historisches Seminar“ an der Ludwig-Maximilians Universität -München. Die Seite ist auch mit pastperfect.at- die Geschichte Europas zwischen 1492-1558 verknüpft und hat eine institutionelle Anbindung mit der LMU -München. Die Farben (dunkelblau, hellblau und gelb) sind nicht verwirrend bunt und passen gut zusammen. Die Seite bedient die Interessen des Leiters und Mitarbeiter, die eine vollständige und nützliche Seite erstellen möchten. Datenbank Europaquellen enthält „Quellenautopsien“ und „Quellen und Darstellungen “- Suchtmaschine für Quellen. Es gibt auch die Möglichkeit deutsche, französische, italienische Schlagwörter einzugeben. Die Seite bietet unter Menü Forschung ein paar Forschungsprojekte an. Es gibt Hinweise, dass die Seite sich seit dem offiziellen Start im Aufbau befindet und fortlaufend ergänzt.

Kriterien zur Benutzerfreundlichkeit:

Die Lesbarkeit ist sehr gut, aber finde ich nicht eine Druckversion. Emails und Adressen sind gegeben, so dass man in Verbindung setzen kann.

Von mir:Ich glaube, dass eine Seite unter der Leitung des Universitäts-Professor keine schlechte Qualität könnte haben. Das macht nicht unsere Aufgabe sinnlos, weil die Auswertung der Seite zu der Entwicklung( der Seite) trägt.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Na, dann arbeiten Sie...
Na, dann arbeiten Sie die Übungen mal durch. Sie...
Romberg - 24. Jan, 22:00
Aufgabe 10
„Geschichte online“ Geschichte online...
Mariela Stefanova - 23. Jan, 12:09
Antwort
Bei der Aufgabe habe ich mich wahrscheinlich nicht...
Mariela Stefanova - 18. Jan, 22:22
Kommentar Schmale
Was genau haben Sie nicht verstanden? Wenn Sie das...
Schmale - 17. Jan, 17:34
Aufgabe 9
„Geschichte im Netz – Praxis, Chancen,...
Mariela Stefanova - 16. Jan, 18:52

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